Hoffentlich wird an der Himmelspforte auch ordentlich kontrolliert denn dann wird so mancher Pfarrer oder Kaplan draußen bleiben müssen, bei dem es früher hieß "lasset die Kinder zu mir kommen". Auf dem Parkplatz können sie dann stehen bis sie der Teufel abholt :)) Jedenfalls eine prima Idee für die ich mich herzlich bedanken möchte!
Wünsche dir einen entspannten Silvesterabend und ein gesundes 2021 Liebe Grüße Arti
Danke für deinen DEUTLICHEN Kommentar!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das wollen wir alle hoffen (auch wenn bei manchem von uns auch was hängen bleibt) Den Silvesterabend haben wir schön "staad" überstanden!! Genießt das erste Neujahrswochenende, Luis
Ja,ja lieber Luis, Schön wenn man einen reservierten Parkplatz hat. Ich bin zwar kein Pfarrer/Kaplan, aber ich hab auch einen...... Parkplatz in meiner Garage. Allerdings nur wenn ich heim komme. Zum Fortgehen heißt es dann eben auch .... suchet so werdet ihr finden....! passt doch zum Herrn. Für 2020 ist jetzt genug gesucht, alle guten Wünsche fürs neue Bloggerjahr und wir treffen uns wieder hier. Herzlichst Helga und Kerstin
( Ich lese gerade über die Glasbläser. Was ist bitte sehr ist ein Bolg? Herr Google weiß auch nichts darüber. Kannst Du helfen? Ich bin eben neugierig) 🙄
Servus Helga, Dankschön für´s Anschau´n und die Jahrestreue!!!!! Wünsche dir und Kerstin eine gute Zeit und natürlich im neuen Jahr (auch außerhalb der Garage) immer günstige Parkplätze, Luis ...ach so, der "Bolg" - handelt es sich in deinem Buch um Glasmacher oder Glasbläser und geht´s dabei um historische Abhandlungen? Ich kann mir jetzt nur denken, dass es sich um den "Blasebalg" (mundartlich:"Bolg") handeln könnte. Den Bolg brauchte man früher für die zusätzliche Luftzufuhr, um die Schmelzhitze zu erreichen.
Lieber Luis, leider kann ich mich nicht anders verständlich machen als über die Kommentarfunktion
Danke Dir sehr für die Aufklärung. Eigentlich ging es ja schon daraus hervor. Es beschreibt das Jahr 1890 in Lauscha, wo jeder Sohn im Dorf wieder wie der Vater Glasbläser wurde. Nun hat sich eine Frau etabliert und Lauscha und Sonneberg sind in heller Aufregung. Sie erfand die erste Weihnachtskugel und bemalte sie, auch noch mit Salzlauge besprüht glitzerte sie besonders schön und der erste Kunde war Franklin Woolworth der ihr 6000 Stück für 1.67 Mark in Auftrag gab. Ganz alleine galt es nun sie herzustellen und ihre Schwestern halfen beim bemalen mit. Mit Weiberwirtschaft und bösen Zungen im kleinen Lauscha wurde das alles abgehandelt. Eine Gasflamme gab es wohl schon. Er hat mich nun verzaubert dieser Glasbläserberuf, in dieser Zeit vor über 100 Jahren. Jetzt weiß ich auch, warum ich viele einzelne Kugeln an einem roten schmalen Bändchen hängend zusammengetragen habe und jedes Jahr hängen diese Kugeln als Blumenstrauß ( unterschiedlich lang die Bänder ) am Fenster. Jetzt weiß ich es erst warum ich immer, nur eine einzige Kugel kaufte. Am Dachboden gibt es noch Jul Schmuck, den mein Vater 1933 besorgte und mir als Kind als total kostbar nahebrachte. Durfte ich nicht anfassen, gabs eins auf die Finger. Viele sind aber von selbst eingebrochen. Glück und Glas wie leicht bricht das. Eine Erfahrung die wir alle schon machen mußten. Danke für die Aufklärung und das Buch ist eine Trilogie Die Glasbläserin von Petra Durst Benning. Für Dich ist das nix, aber vielleicht für die Frau Luis, aber nur wenn sie keine Krimi und Thriller Leserin ist.
Servus Helga, zur "Geschichte" der Christbaumkugel gibt es ja die zweite "Legende" von dem Glasbläser, der seinen Kindern keine echten Äpfel und Nüsse an den Baum hängen konnte und als "Ersatz" diese aus Glas geblasen hat. Die Geschichte von der Glasbläserin wurde (2016?) verfilmt und ist in der ZDF_mediathek noch einige Wochen abrufbar. Ich habe mir den Film damals natürlich auch angesehen, schon aus Interesse zur technisch-fachlichen Aufbereitung. Der gläserne Christbaumschmuck ist ja wirklich zu einem Art "Weltwunder" geworden, leider heute maschinell gefertigt. Die Mund-geblasene Kunst ist leider (fast) verschwunden. Schönen Gruß, Luis
Danke Elke, mei`, so mancher "stolze Gockel" ist auch bei denen vertreten!!!!!! Den "Einstieg" ins neue Jahr haben wir in aller Ruhe hingenommen ;-)) Schönes Wochenende, Luis
Hoffentlich wird an der Himmelspforte auch ordentlich kontrolliert denn dann wird so mancher Pfarrer oder Kaplan draußen bleiben müssen, bei dem es früher hieß "lasset die Kinder zu mir kommen". Auf dem Parkplatz können sie dann stehen bis sie der Teufel abholt :)) Jedenfalls eine prima Idee für die ich mich herzlich bedanken möchte!
AntwortenLöschenWünsche dir einen entspannten Silvesterabend und ein gesundes 2021
Liebe Grüße
Arti
Danke für deinen DEUTLICHEN Kommentar!!!!!!!!!!!!!!!!!!
LöschenDas wollen wir alle hoffen (auch wenn bei manchem von uns auch was hängen bleibt)
Den Silvesterabend haben wir schön "staad" überstanden!!
Genießt das erste Neujahrswochenende,
Luis
Also, das rechte Schild gefällt mir ausgesprochen gut. Wer da wohl durchkommt?
AntwortenLöschenLG
Magdalena
Danke Magdalena,
Löscheneine "Millionen"-Frage, die wirklich interessant ist!!!
Schönen Gruß und ein gemütliches Wochenende,
Luis
Das ist ja auch wieder mal cool...passt wie die Faust aufs Auge. Vielleicht solltest du es echt mal machen ;-)
AntwortenLöschenLiebe Grüssle
N☼va
.....dann sollte ich aber "mit der Faust auf´s Auge" vorsichtig sein ;-))
LöschenDanke Nova,
ein grüabiges erstes 2021er Wochenende,
Luis
von Helga:
AntwortenLöschenJa,ja lieber Luis, Schön wenn man einen reservierten Parkplatz hat. Ich bin zwar kein Pfarrer/Kaplan, aber ich hab auch einen...... Parkplatz in meiner Garage. Allerdings nur wenn ich heim komme. Zum Fortgehen heißt es dann eben auch .... suchet so werdet ihr finden....! passt doch zum Herrn.
Für 2020 ist jetzt genug gesucht, alle guten Wünsche fürs neue Bloggerjahr und wir treffen uns wieder hier. Herzlichst Helga und Kerstin
( Ich lese gerade über die Glasbläser. Was ist bitte sehr ist ein Bolg? Herr Google weiß auch nichts darüber. Kannst Du helfen? Ich bin eben neugierig) 🙄
Servus Helga,
LöschenDankschön für´s Anschau´n und die Jahrestreue!!!!!
Wünsche dir und Kerstin eine gute Zeit und natürlich im neuen Jahr (auch außerhalb der Garage) immer günstige Parkplätze,
Luis
...ach so, der "Bolg" - handelt es sich in deinem Buch um Glasmacher oder Glasbläser und geht´s dabei um historische Abhandlungen?
Ich kann mir jetzt nur denken, dass es sich um den "Blasebalg" (mundartlich:"Bolg") handeln könnte. Den Bolg brauchte man früher für die zusätzliche Luftzufuhr, um die Schmelzhitze zu erreichen.
Lieber Luis, leider kann ich mich nicht anders verständlich machen als über die Kommentarfunktion
LöschenDanke Dir sehr für die Aufklärung. Eigentlich ging es ja schon daraus hervor. Es beschreibt das Jahr 1890 in Lauscha, wo jeder Sohn im Dorf wieder wie der Vater Glasbläser wurde. Nun hat sich eine Frau etabliert und Lauscha und Sonneberg sind in heller Aufregung. Sie erfand die erste Weihnachtskugel und bemalte sie, auch noch mit Salzlauge besprüht glitzerte sie besonders schön und der erste Kunde war Franklin Woolworth der ihr 6000 Stück für 1.67 Mark in Auftrag gab. Ganz alleine galt es nun sie herzustellen und ihre Schwestern halfen beim bemalen mit. Mit Weiberwirtschaft und bösen Zungen im kleinen Lauscha wurde das alles abgehandelt. Eine Gasflamme gab es wohl schon. Er hat mich nun verzaubert dieser Glasbläserberuf, in dieser Zeit vor über 100 Jahren. Jetzt weiß ich auch, warum ich viele einzelne Kugeln an einem roten schmalen Bändchen hängend zusammengetragen habe und jedes Jahr hängen diese Kugeln als Blumenstrauß ( unterschiedlich lang die Bänder ) am Fenster. Jetzt weiß ich es erst warum ich immer, nur eine einzige Kugel kaufte. Am Dachboden gibt es noch Jul Schmuck, den mein Vater 1933 besorgte und mir als Kind als total kostbar nahebrachte. Durfte ich nicht anfassen, gabs eins auf die Finger. Viele sind aber von selbst eingebrochen. Glück und Glas wie leicht bricht das. Eine Erfahrung die wir alle schon machen mußten.
Danke für die Aufklärung und das Buch ist eine Trilogie Die Glasbläserin von Petra Durst Benning. Für Dich ist das nix, aber vielleicht für die Frau Luis, aber nur wenn sie keine Krimi und Thriller Leserin ist.
Liebe Grüße in den Januar von Helga
Servus Helga,
Löschenzur "Geschichte" der Christbaumkugel gibt es ja die zweite "Legende" von dem Glasbläser, der seinen Kindern keine echten Äpfel und Nüsse an den Baum hängen konnte und als "Ersatz" diese aus Glas geblasen hat.
Die Geschichte von der Glasbläserin wurde (2016?) verfilmt und ist in der ZDF_mediathek noch einige Wochen abrufbar.
Ich habe mir den Film damals natürlich auch angesehen, schon aus Interesse zur technisch-fachlichen Aufbereitung.
Der gläserne Christbaumschmuck ist ja wirklich zu einem Art "Weltwunder" geworden, leider heute maschinell gefertigt. Die Mund-geblasene Kunst ist leider (fast) verschwunden.
Schönen Gruß,
Luis
Danke Elke,
AntwortenLöschenmei`, so mancher "stolze Gockel" ist auch bei denen vertreten!!!!!!
Den "Einstieg" ins neue Jahr haben wir in aller Ruhe hingenommen ;-))
Schönes Wochenende,
Luis